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Energieausweis
  Der Energieausweis (oder auch Energiepaß genannt) für Gebäude soll als energetische Orientierungshilfe dienen. ... Ausweis

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  Die in fossilen Energieträgern wie Heizöl, Erdgas oder Kohle gebundene Energie, wurde vor Jahrmillionen zu damalig ... Energie

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Neue Förderstandards für Energieeffizientes Bauen und Sanieren ab 01.10.2009 Anpassung an neue Energieeinsparverordnung EnEV 2009/Neue Förderstufen für das KfW-Effizienzhaus Weiterhin gilt: Je höher die Energieeffizienz des Gebäudes, umso attraktiver ist die ...KfW-Förderung

Energieausweis

Energieausweis

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Der Energieausweis (oder auch Energiepaß genannt) für Gebäude soll als energetische Orientierungshilfe dienen. Nicht nur Eigentümern und Vermietern, sondern auch auch Mietern und Käufern von Gebäuden. Dazu ist er für Hausbesitzer ein idealer Einstieg in zukunftsträchtige und nachhaltige Modernisierungmaßnahmen von Gebäude und Bauten.

 

Grundsätzlich unterscheiden wir zwei Varianten:

Den verbrauchsorientierten Energieausweis
Er beschreibt den Energieverbrauch des Gebäudes auf Basis vorliegender Energiekostenabrechnungen der letzen drei Jahre. Eine bauliche Substanzanalyse findet hierbei jedoch nicht statt.

Den bedarfsorientierten Energieausweis
Er basiert auf einer technischen Analyse des Gebäudes und zeigt im Ergebnis genau dessen energetische Substanz. Hierfür wird der baulich vorhandene Zustand von Dach, Wänden, Fenstern und Heizung genau unter die Lupe genommen und bewertet. Daraus kann man erkennen, in welchem energietechnischen Bereich sich das Gebäude befindet und hilft, die Erfordernis zu möglichen Erneuerungsmaßnahmen abzuschätzen.

Zu beiden Energieausweisen werden zusätzlich Empfehlungen für kostengünstige Verbesserungen der energetischen Eigenschaften des Objektes geprüft und, wenn durchführbar, mögliche kurz gefaßte Modernisierungsempfehlungen ausgesprochen mit denen sich die anfallenden Kosten zukünftig senken lassen könnten.

Rechtliches zur Erfordernis
Die derzeit gültige Energieeinsparverordnung 2009 (EnEV) regelt hierzu die rechtliche Grundlage. So ist festgesetzt: Wer sein Gebäude vermietet, verkauft oder verpachtet, muss seit dem 1. Juli 2008 einen Energieausweis vorlegen. Hier haben gebäudeeigentümer grundsätzlich die Wahl zwischen einem Bedarfs- oder einem Verbrauchsausweis. Eine Pflicht für Bedarfsausweise besteht bei Neubauten sowie seit dem 1. Oktober 2008 bei energetisch unsanierten Bestandsgebäuden mit weniger als fünf Wohnungen, für die der Bauantrag vor dem 1. November 1977 gestellt wurde.

Fragen Sie uns - wir beraten Sie gerne und führen entsprechende Untersuchungen durch.